BIOSTOFFVERORDNUNG PDF

Welche Risikogruppen bestehen bei der Arbeit mit Biostoffen? Die BioStoffV definiert vier verschiedene Risikogruppen. Was dabei zu beachten ist und welche weiteren Pflichten dem Arbeitgeber auferlegt werden, erfahren Sie hier. Behandlung keine Schwierigkeiten bereitet. Die Biostoffverordnung gibt die Untersuchung des Arbeitsplatzes vor. Doch in diesem Fall kann noch gezielt vorgebeugt werden.

Author:Brazragore Volkree
Country:Turkey
Language:English (Spanish)
Genre:Technology
Published (Last):9 April 2013
Pages:46
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ISBN:791-7-52741-296-9
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Seit der Aktualisierung der Biostoffverordnung im Juli werden die biologischen Arbeitsstoffe auch als Biostoffe bezeichnet. November wurden verschiedene biologische Arbeitsstoffe den Risikogruppen zugeordnet.

Auch Bakterien, die normalerweise als harmlose Kommensalen auf der Haut des Menschen z. Corynebacterium xerosis oder in der Luft z. In der Risikogruppe 2 finden sich unter den grampositiven Bakterien u. Clostridium -Arten wie Clostridium botulinum , Clostridium perfringens und Clostridium tetani , Staphylococcus -Arten wie Staphylococcus aureus und Staphylococcus epidermidis oder Streptococcus -Arten wie Streptococcus mutans , Streptococcus pneumoniae und Streptococcus pyogenes sowie auch Corynebacterium diphtheriae.

Unter den gramnegativen Bakterien findet sich dort Salmonella -Arten bzw. Borrelia burgdorferi , Escherichia coli Wildtyp , Legionella pneumophila , Pseudomonas aeruginosa oder Vibrio cholerae. Auch ein Teil der Influenzaviren findet sich in Risikogruppe 2, z. Ancylostoma caninum und Ancylostoma tubaeforme , Ascaris , z. Leishmania braziliensis und Leishmania donovani , sowie Plasmodium falciparum. Diese sind entweder als Empfehlung gekennzeichnet oder verbindlich vorgeschrieben. Hieraus ergibt sich unter anderem, dass am Arbeitsplatz nicht gegessen oder getrunken werden darf und der Pausenraum nicht mit mikrobiell verunreinigter Arbeitskleidung betreten werden darf.

Weiterhin ist nach den Regeln guter mikrobiologischer Technik die Entstehung von Bioaerosolen zu vermeiden oder zu reduzieren, dazu sind Arbeitsverfahren nach dem Stand der Technik einzusetzen.

Dazu ist die Verwendung eines Autoklaven nicht vorgeschrieben. Beim Pipettieren sind Pipettierhilfen zu verwenden. Spitze und scharfe Arbeitsmittel z. Gebrauchte spitze und scharfe Arbeitsmittel z. Es sind auf die Organismen abgestimmte Desinfektionsverfahren anzuwenden. Die biologischen Arbeitsstoffe sind sicher aufzubewahren.

Falls auch das Gesicht betroffen sein kann, beispielsweise durch Spritzer, muss ein Gesichtsschutz z. Schutzbrille , Maske oder Gesichtsschild getragen werden.

Die Abluft muss gefiltert werden. Alle Biostoffe sind unter Verschluss aufzubewahren. Dann folgt die Personendusche, in der die Unterkleidung abgelegt und nach dem Duschen wieder angezogen wird.

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